Blütenstadt Werder (Havel)

Impulse für den Wohnungsmarkt

Wohnprojekte sollen zur Entlastung in Werder (Havel) beitragen.
Darstellung: Architekt 4a
Eine Schlüsselrolle bei den Wohnungsbauprojekten spielt das Umfeld der Havel-Therme. Die abgebildete Simulation zeigt dort geplante Neubauten.

Neue Wohnprojekte sollen in den kommenden Jahren dazu beitragen, den Wohnungsmarkt in Werder zu entlasten. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Havelauen. Mit dem Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan im Umfeld der Havel-Therme haben die Stadtverordneten am 11. Dezember die Grundlage für zusätzliche Wohnbaufächen auf privaten Grundstücken geschaffen. Zugleich wird mit dem Bebauungsplan der Rahmen für weitere Projekte definiert.

Preisgünstige Wohnungen am Scheunhornweg und am Schwalbenbergweg

In dieser Sitzung wurde auch der Bebauungsplan „Südlicher Scheunhornweg“ auf den Weg gebracht. Ziel ist es, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für Wohngebäude zu schaffen und preisgünstigen Wohnraum zu ermöglichen.

Ein kommunales Projekt entsteht am Schwalbenbergweg. Dort baut die städtische Haus-und Grundstücksgesellschaft Werder mbH (HGW) drei Mehrfamilienhäuser mit 27 belegungsgebundenen Wohnungen. Der Einzug ist für Herbst 2026 vorgesehen. Ein zweiter Bauabschnitt mit weiteren 28 Wohnungen wird vorbereitet.

Neue Wohnungen in Glindow

In Glindow wurde mit der Bebauungsplan-Satzung „Fontanestraße“ am 30. September ein neues Wohngebiet mit rund 27 Wohneinheiten ermöglicht. Parallel entstehen derzeit auf privaten Flächen Mehrfamilienhäuser in Werder und Glindow – mit insgesamt 58 Wohneinheiten.

Werder (Havel), 12. Januar 2026